Thursday, 17. september 2009 4 17 /09 /Sept. /2009 09:21
Der Schweizer Karl Ammann, 61 Jahre alt, ist Naturfotograf. Er hat wunderbare Bildbände veröffentlicht.
"Die Tiere sterben", sagt er, "und wir schauen teilnahmslos zu." Die Welt sehe düster aus, wenn sich nicht bald etwas ändere. All die Tiere, denen er einen Großteil seiner Lebens- und Arbeitszeit gewidmet hat, gebe es dann nur noch ausgestopft oder bestenfalls als domestizierte Zoo- und Zirkustiere zu sehen: die Löwen und Tiger, die Schimpansen und die Bonobos, die Waldelefanten und die Okapis Quelle: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,649482,00.html
von Heinz Pütter - Community: News
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  • : Droht uns eine Apokalypse?
  • Droht uns eine Apokalypse?
  • : Apokalypse Gesellschaft
  • : Geht die Welt unter – und wenn ja, warum? Die Apokalypse des Denkens ist schlimmer noch als die eigentliche Katastrophe. Wenn wir in eine düstere Zukunft blicken, wird sie auch eintreten. Wir leben in einer noch viel größeren Welt, als wir gemeinhin annehmen. Und wir können diese Welt gestalten! Unsere westliche Konsumkultur, unser lebensverachtendes wirtschaftliches Wettrennen stellen doch nur eine winzige Nische innerhalb unserer Möglichkeiten dar.
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