Artikel teilen! Die Geldreligion frisst ihre Kinder: Das große Geld, das schnelle Geld – Heilsversprechen einer entgleisten Gesellschaft. Geld wird zur Droge ...
Das große Geld, das schnelle Geld – Heilsversprechen einer entgleisten Gesellschaft. Geld wird zur Droge und die Geldgesellschaft zur
Suchtgemeinschaft. Virtuelle Geldpakete umkreisen den Globus. Die Welt wird zum Riesenspielzeug. Schaukämpfe verschleiern die geheime Allianz von Finanzwirtschaft und Politik. Das Geschäftsmodell
der Zocker, Goldgräber der Geldzeit, ist ansteckend. Es ist Zeit für die Beändigung der Unersättlichen.
In einer Gesellschaft, die ihre Ziele verloren hat, ist Geld zum Selbstzweck verkommen: Es ist eine Droge, der die ganze Gesellschaft verfallen ist. Und es ist zur Ware geworden. Die Geldverkäufer liefern Power pur, wenn sie Geldpakete kaufen und verkaufen. Natürlich immer mit Gewinn: Denn die Geldreligion kennt nur ein Ziel: Geldvermehrung. Das Geschäftsmodell der Zocker ist ansteckend, auch die Politik wechselt ins Lager der Geldverbrenner.
Quelle: Götzendämmerung: Die Geldreligion frisst ihre Kinder
Zwei Billionen Dollar fließen täglich zwischen
den Währungen hin und her. Nur 2% davon dienen ihrem natürlichen Zweck, der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen. Die restlichen 98% sind Spekulationsgelder, die immer bedrohlichere Krisen
auslösen. Der heutige Kapitalismus ist zu einem Spielcasino verkommen. Der Finanzmarkt ist getrieben von Gier. Es wird in einem Ausmaß spekuliert, das katastrophale Auswirkungen hat. Das sind
alles Dinge,
mit denen es ein Ende haben muss!!
Nur wer beendet dieses Spielcasino?
Profitiert davon haben nur die Reichen, nicht die Armen und der Mittelstand. Arme, die am Ende alles verlieren werden!
Hierzulande gab es im vergangenen Jahr 924.000 Geld-Millionäre, ein Plus von 7,2 Prozent.
Liquide Finanzelite: 42,7 Billionen Dollar an verfügbarem Geld
Schwindelerregend hoch ist die Gesamtsumme an flüssigen Mitteln, über die die Finanzelite laut Statistik verfügt: 42,7 Billionen Dollar - etwa 30 Billionen Euro und
damit etwa zwölfmal so viel wie die gesamte Wirtschaftskraft Deutschlands im vergangenen Jahr.
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