Artikel teilen! Geht die Welt unter?: Die Erde verändert ihr Gesicht!! Die Erde wird nicht untergehen, sie verändert sich!! »Euer Weg wird d ...
Die
Erde verändert ihr Gesicht!!
Die Erde wird nicht untergehen, sie verändert sich!!
»Euer Weg wird die Erde zerstören«, sagt Reuben Kelly, Aborigine-Ältester aus Australien.
Wir Menschen werden wahrscheinlich die ersten sein, die es schaffen, sich selbst auszurotten. Gebietet uns nicht die Vernunft, alles in unserer Macht stehende zu tun, um unsere Selbstauslöschung zu verhindern?
Auf der Erde wird es enger: Um 1800 gab es etwa eine Milliarde Menschen, innerhalb von nur 200 Jahren hat
sich die Weltbevölkerung versiebenfacht. Aber wie viele Menschen verträgt die Erde überhaupt?
Sieben Milliarden Menschen bevölkern die Erde - und alle wollen essen, trinken, einkaufen, in Wohlstand leben. Schon jetzt verbrauchen sie mehr, als der Planet langfristig bieten kann.
Wir nehmen der Erde so viel weg, dass sie nicht länger in der Lage ist, unsere vertraute und komfortable Umwelt aufrecht zu erhalten!
Die 7 Milliarden Menschen heute wirken wie eine Infektion in einem Organismus, der über dreieinhalb Milliarden Jahre hinweg sorgsam aufgebaut wurde. Die Frage lautet: Wie sehr darf man ein
lebendiges System stören, ehe die Infektion lebensgefährlich wird?
Laut einer Studie des WWF (World Wide Fund For Nature) hat die Erde seit 1970 ein Drittel ihrer ökologischen Schätze verloren, die Geschwindigkeit des Artensterbens nimmt rapide zu. Die meisten
Menschen westlicher Kulturen überlassen die Lösung dieser Probleme ihren Politikern, für die Naturvölker hingegen stellt dieser Wandel eine tagtägliche Bedrohung dar. Sie sehen die Welt als einen
Organismus, alles ist in einem ewigen Kreislauf miteinander verknüpft.
Die Botschaften der
Naturvölker:
Wir haben noch kein Gespür dafür, daß es nur eine große Gemeinschaft des Existierenden gibt, die das ganze Weltall einschließt. Besäßen wir dieses Verständnis, so würden wir erkennen, das in diesem Sinne auch der Planet eine einzige vielfältige Existenzform ist. Denn es gibt keinen materiellen Planeten neben einem biologischen Planeten oder einem menschlichen Planeten. Es gibt nur einen Planeten, eine Gemeinschaft und einen einzigen großen Prozeß gegenseitiger Verbindungen. Wenn eines beschädigt wird, wird alles geschädigt, wenn die äußere Welt Schaden leidet, leidet die innere Welt des Menschen Schaden.
.......Doch bei weitem nicht alle Spannung sei jetzt abgebaut - trotz Hunderter Nachbeben, die wie ein Trommelfeuer Nordost-Japan erschüttern. Es drohten also weitere Starkbeben.
Die neuen Erkenntnisse müssten auch anderen Regionen eine Warnung sein: mehr....
Das Erdbeben in Japan forderte Tausende Tote. Doch es droht weit Schlimmeres: In seismisch aktiven Regionen sind riesige Metropolen entstanden. mehr....
Das Land kommt nicht zur Ruhe, ständig erschüttern Erdstöße den Nordosten
Japans. Und der nächste Schlag könnte bevorstehen: Laut Statistik sind mehrere Starkbeben überfällig. Wenn es ganz schlimm kommt, muss sich Tokio auf Tausende Tote einstellen. mehr....
Die Ozeane nehmen einen Teil des von uns in die Luft geblasenen Kohlendioxids auf und werden immer saurer. Viele Tiere beginnen buchstäblich, sich aufzulösen. Wird es in hundert Jahren noch Korallenriffe, Muscheln und Schnecken geben? Von "National Geographic"-Autorin Elizabeth Kolbert
Überfischung, Klimawandel, Dreck - die Weltmeere sind dem Kollaps nahe. Es gibt immer mehr Anzeichen, dass schon bald das größte Artensterben seit rund 55
Millionen Jahren einsetzt. mehr....
Das Erdklima wird stärker als angenommen durch den weltweiten Wasserverbrauch belastet. Erstmals haben Forscher den sich daraus ergebenen Energieverbrauch gemessen: Allein die Wassernutzung in den USA verursacht fünf Prozent der Treibhausgas-Emissionen. mehr...
Rekordrückgang der Schutzschicht
Die Ozonschicht über der Arktis ist derzeit so dünn wie nie zuvor - sie wandert mit den polaren Luftmassen auch nach Europa.
Deutschland lag bislang nur kurz in der Gefahrenzone. Doch das kann sich ändern. Aus Wien berichtet Axel Bojanowski.
Gesperrte Straßen, verspätete Flugzeuge und Züge: Millionen US-Bürger sind an der Ostküste von
einem Schneesturm überrascht worden. Drei Menschen kamen bereits ums Leben. Mehrere Bundesstaaten haben den Notstand ausgerufen. mehr...
Unterschätzte Naturgefahr
Sie kamen in der Dunkelheit, ohne Vorwarnung: Mehr als hundert Wirbelstürme wüteten am Wochenende in den USA - es gab Tote und Verletzte. Die Bedrohung von Nacht-Tornados werde unterschätzt, warnen Forscher. Tatsächlich nimmt die schwarze Gefahr zu.
Es raucht und dampft im Yellowstone- Nationalpark im Nordwesten der USA.Das ist normal. Doch ungewöhnlich ist das Ausmaß der vulkanischen Aktivitäten, die derzeit gemessen werden. 18 Zentimeter hat sich seit 2004 die Erde angehoben, und die Seen der Regionen haben sich erwärmt: Symptome, die bei den Geologen Stirnrunzeln verursachen.
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