Thursday, 1. april 2010 4 01 /04 /Apr. /2010 09:07

vulkan1.jpg Die Erde verändert ihr Gesicht!!

Die Erde wird nicht untergehen, sie verändert sich!!
»Euer Weg wird die Erde zerstören«, sagt Reuben Kelly, Aborigine-Ältester aus Australien.

Wir Menschen werden wahrscheinlich die ersten sein, die es schaffen, sich selbst auszurotten. Gebietet uns nicht die Vernunft, alles in unserer Macht stehende zu tun, um unsere Selbstauslöschung zu verhindern?


Auf der Erde wird es enger: Um 1800 gab es etwa eine Milliarde Menschen, innerhalb von nur 200 Jahren hat sich die Weltbevölkerung versiebenfacht. Aber wie viele Menschen verträgt die Erde überhaupt?
Sieben Milliarden Menschen bevölkern die Erde - und alle wollen essen, trinken, einkaufen, in Wohlstand leben. Schon jetzt verbrauchen sie mehr, als der Planet langfristig bieten kann.
Wir nehmen der Erde so viel weg, dass sie nicht länger in der Lage ist, unsere vertraute und komfortable Umwelt aufrecht zu erhalten!
Die 7 Milliarden Menschen heute wirken wie eine Infektion in einem Organismus, der über dreieinhalb Milliarden Jahre hinweg sorgsam aufgebaut wurde. Die Frage lautet: Wie sehr darf man ein lebendiges System stören, ehe die Infektion lebensgefährlich wird?
Laut einer Studie des WWF (World Wide Fund For Nature) hat die Erde seit 1970 ein Drittel ihrer ökologischen Schätze verloren, die Geschwindigkeit des Artensterbens nimmt rapide zu. Die meisten Menschen westlicher Kulturen überlassen die Lösung dieser Probleme ihren Politikern, für die Naturvölker hingegen stellt dieser Wandel eine tagtägliche Bedrohung dar. Sie sehen die Welt als einen Organismus, alles ist in einem ewigen Kreislauf mit­einander verknüpft.
Die Botschaften der Naturvölker:

Wir haben noch kein Gespür dafür, daß es nur eine große Gemeinschaft des Existierenden gibt, die das ganze Weltall einschließt. Besäßen wir dieses Verständnis, so würden wir er­kennen, das in diesem Sinne auch der Planet eine einzige vielfältige Existenzform ist. Denn es gibt keinen materiellen Planeten neben einem biologischen Planeten oder einem menschlichen Planeten. Es gibt nur einen Planeten, eine Gemeinschaft und einen einzigen großen Prozeß gegenseitiger Verbindungen. Wenn eines beschädigt wird, wird alles ge­schädigt, wenn die äußere Welt Schaden leidet, leidet die innere Welt des Menschen Scha­den.

Es ist ein Prozeß:

.......Doch bei weitem nicht alle Spannung sei jetzt abgebaut - trotz Hunderter Nachbeben, die wie ein Trommelfeuer Nordost-Japan erschüttern. Es drohten also weitere Starkbeben.

Die neuen Erkenntnisse müssten auch anderen Regionen eine Warnung sein: mehr....

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Das Erdbeben in Japan forderte Tausende Tote. Doch es droht weit Schlimmeres: In seismisch aktiven Regionen sind riesige Metropolen entstanden. mehr....

 

 

 

 

http://www.spiegel.de/images/image-203615-panoV9free-tfyq.jpgDas Land kommt nicht zur Ruhe, ständig erschüttern Erdstöße den Nordosten Japans. Und der nächste Schlag könnte bevorstehen: Laut Statistik sind mehrere Starkbeben überfällig. Wenn es ganz schlimm kommt, muss sich Tokio auf Tausende Tote einstellen. mehr....

 

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Saures Wasser löst Meerestiere auf

Die Ozeane nehmen einen Teil des von uns in die Luft geblasenen Kohlendioxids auf und werden immer saurer. Viele Tiere beginnen buchstäblich, sich aufzulösen. Wird es in hundert Jahren noch Korallenriffe, Muscheln und Schnecken geben? Von "National Geographic"-Autorin Elizabeth Kolbert 

Überfischung, Klimawandel, Dreck - die Weltmeere sind dem Kollaps nahe. Es gibt immer mehr Anzeichen, dass schon bald das größte Artensterben seit rund 55 Millionen Jahren einsetzt. mehr....

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Das Erdklima wird stärker als angenommen durch den weltweiten Wasserverbrauch belastet. Erstmals haben Forscher den sich daraus ergebenen Energieverbrauch gemessen: Allein die Wassernutzung in den USA verursacht fünf Prozent der Treibhausgas-Emissionen. mehr...

 

 

 

 

 

http://www.spiegel.de/images/image-199839-panoV9free-sfeu.jpgRekordrückgang der Schutzschicht

Ozonschwund lässt Sonne gefährlich brennen

Die Ozonschicht über der Arktis ist derzeit so dünn wie nie zuvor - sie wandert mit den polaren Luftmassen auch nach Europa. Deutschland lag bislang nur kurz in der Gefahrenzone. Doch das kann sich ändern. Aus Wien berichtet Axel Bojanowski.


weiter lesen: http://web.de/magazine/wissen/mensch/12511202-welche-megacitys-den-grossen-knall-fuerchten-muessen.html#.A1000145

Riesiger Süßwasserpool auf Arktischem Ozean Doppelt so groß wie im Viktoriasee ist die Wassermenge des Pools. Wenn das Süßwasser sich mit dem Meerwasser vermischt kann das weitreichende Folgen haben. Texel/Hamburg - Ein wachsender Süßwasserpool auf dem Arktischen Ozean könnte einmal das Klima in Europa beeinflussen. Die Wassermenge ist nach Angaben von niederländischen Forschern zweimal so groß wie die des Viktoriasees in Afrika und nimmt weiter zu.

http://www.spiegel.de/images/image-277481-breitwandaufmacher-bcab.jpgGesperrte Straßen, verspätete Flugzeuge und Züge: Millionen US-Bürger sind an der Ostküste von einem Schneesturm überrascht worden. Drei Menschen kamen bereits ums Leben. Mehrere Bundesstaaten haben den Notstand ausgerufen. mehr...

http://cdn1.spiegel.de/images/image-339518-galleryV9-pogd.jpgUnterschätzte Naturgefahr

Nacht-Tornados schockieren Amerika

Sie kamen in der Dunkelheit, ohne Vorwarnung: Mehr als hundert Wirbelstürme wüteten am Wochenende in den USA - es gab Tote und Verletzte. Die Bedrohung von Nacht-Tornados werde unterschätzt, warnen Forscher. Tatsächlich nimmt die schwarze Gefahr zu.

  • Es raucht und dampft im Yellowstone- Nationalpark im Nordwesten der USA.Das ist normal. Doch ungewöhnlich ist das Ausmaß der vulkanischen Aktivitäten, die derzeit gemessen werden. 18 Zentimeter hat sich seit 2004 die Erde angehoben, und die Seen der Regionen haben sich erwärmt: Symptome, die bei den Geologen Stirnrunzeln verursachen.

  • Denn unter dem Yellowstone- Park döst der größte Vulkan der Welt. Ein Ausbruch wäre die ultimative Katastrophe. Nordamerika würde meterhoch unter Asche versinken, und Rußpartikel würden die Sonne so sehr verdunkeln, dass es auf Erden eisig würde.
  • Satellitenbilder belegen eine dramatische Entwicklung in den Anden: Dort hat sich der Berg Uturuncu auf einer Fläche aufgebläht, die zehnmal so groß ist wie der Bodensee. Forscher vermuten, dass dort ein gigantischer Supervulkan entstanden ist. Im Untergrund strömen große Mengen Magma nach oben. mehr...
von Heinz Pütter - Community: Geht die Welt unter – und wenn ja, warum?
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  • : Droht uns eine Apokalypse?
  • Droht uns eine Apokalypse?
  • : Apokalypse Gesellschaft
  • : Geht die Welt unter – und wenn ja, warum? Die Apokalypse des Denkens ist schlimmer noch als die eigentliche Katastrophe. Wenn wir in eine düstere Zukunft blicken, wird sie auch eintreten. Wir leben in einer noch viel größeren Welt, als wir gemeinhin annehmen. Und wir können diese Welt gestalten! Unsere westliche Konsumkultur, unser lebensverachtendes wirtschaftliches Wettrennen stellen doch nur eine winzige Nische innerhalb unserer Möglichkeiten dar.
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