Staatskrise in Ägypten

Veröffentlicht auf von Heinz Pütter

 

http://cdn3.spiegel.de/images/image-532496-galleryV9-kvrr.jpgEntsetzlich zugerichtete Leichen, mehr als tausend Verletzte: Mit der Räumung der Mursi-Lager wollte die Regierung Ruhe in Kairo schaffen - doch jetzt herrscht Ausnahmezustand im ganzen Land. Die Menschen befürchten "Krieg zwischen den zwei Ägypten".

Warum schweigt Obama, er schweigt weil er nicht weiß wer am Ende die Macht übernimmt, er weiß nichts mehr und schaut dem Geschehen nur ohnmächtig zu, wem soll er auch helfen?

Nochmals:

Die Optionen sind klar: Entweder Rivalität der Religionen, Zusammenprall der Kulturen, Krieg der Nationen – oder Dialog der Kulturen und Frieden zwischen den Religionen als Voraussetzung für den Frieden zwischen den Nationen! Sollten wir angesichts der tödlichen Bedrohung der Gesamtmenschheit nicht, anstatt neue Dämme des Hasses, der Rache und Feindschaft aufzurichten, lieber die Mauern des Vorurteils Stein um Stein abtragen und damit Brücken des Dialogs bauen.

Wer Versöhnung und Frieden will, wird um eine kritisch-selbstkritische Paradigmenanalyse nicht herumkommen. Nur so lassen sich Fragen beantworten wie diese: Wo sind in der Geschichte des Christentums, wo sind im Judentum und im Islam die Konstanten und wo die Variablen? Wo besteht Kontinuität und wo Diskontinuität, wo ist Übereinstimmung gegeben und wo Widerstand geboten? Zu bewahren ist vor allem das Wesen, das Fundament, der Kern einer Religion und von daher die vom Ursprung her gegebenen Konstanten. Nicht unbedingt zu bewahren ist alles das, was vom Ursprung her nicht wesentlich ist, was Schale und nicht Kern, was Ausbau und nicht Fundament ist.

So verhilft denn eine Paradigmenanalyse angesichts all des religiösen Wirrwarrs gerade im Zeitalter der Globalisierung zu einer globalen Orientierung, wichtig vor allem für die Neugestaltung der internationalen Beziehungen, des Verhältnisses Westen–Islam und auch der Beziehungen zwischen den drei abrahamischen Religionen Judentum, Christentum und Islam.

 

Zur Zeit werden sehr viele Ängste erzeugt, berechtigte und unberechtigte, wie soll es weitergehen, was bringt uns die Zukunft?
Angst, Verunsicherung und Pessimismus ist unter den Menschen, weil wir nicht wissen wie alles wird, was uns die Zukunft bringt!
Was kann ich schon verändern, ich bin doch nur ein einfacher Mensch ohne all das Wissen und ohne Einfluss, so wird ständig argumentiert. Deshalb überlassen wir alles den sogenannten Experten und der Politik, doch wohin es uns geführt hat sehen wir selbst.
Die Menschheit sieht sich historisch bisher noch nie da gewesenen Herausforderungen gegenüber - in Hinblick auf die räumlich-globale als auch auf die zeitliche Tragweite. Der stetig steigende Energiebedarf, die Verknappung lebenswichtiger Ressourcen, die Veränderung des globalen Klimas und die Reduzierung der Artenvielfalt wirken sich bedrohlich auf unsere natürlichen Lebensgrundlagen aus. Auch das soziale Miteinander gerät zunehmend in Schieflagen: Die Diskrepanz zwischen Arm und Reich wird immer größer.

Wie holen wir uns da wieder heraus, darum geht es mir! Denn es gibt immer einen Weg heraus, in der Natur des wahren "inneren Menschen". Dies in uns anzunehmen, lebendig und spürbar zu machen, im denken und handeln, ist für uns wichtiger und ins Leben eingreifender als irgend etwas anderes. "Das ist die Wissenschaft unseres Seins": http://codex-sinaiticus.over-blog.de/

Die Welt durch Magie verändern. Es geht, wenn ich weiß wie alles aufgebaut ist. Es geht um unendliche Kraft, größtmögliche Energie und gleichzeitig tiefe Stille.
Ein Behördenvertreter fragte mal den großen Meister Rinzai, ob sich das Geheimnis der Religion in einem einzigen Wort ausdrücken lasse. "Stille", sagte Rinzai. Und wie gelangt man zu Stille? "Meditation" Und was ist Meditation? "Stille"
Gott ist unendliche Kraft, größtmögliche Energie und gleichzeitig tiefe Stille.
"Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!".
http://die-welt-der-reichen.over-blog.de/article-papst-rucktritt-115278303.html
Nun ist dies nicht ein materielles Weltall, wie wir immer noch glauben.
Die Grundlage unserer Welt ist eben nicht Materie sondern Geist, und erst dieser erzeugt die Realität.
http://www.amazon.de/Physik-Transzendenz-Sonderausgabe-Hans-Peter-Dürr/dp/3502191700
Um die Welt stabil zu machen, muss es zu jedem Teilchen dieser Welt ein Spiegelteilchen geben, mit gleicher (aber negativer) Masse und entgegengesetzter Ladung.
Das Spiegelteilchen hat die gleichen Eigenschaften wie das echte (gleiche Masse, gleiche Ladung), aber aus Materie wird Energie, aus Energie Materie.
Unsere Materie wird jenseits des physikalischen Spiegels unfassbar, sie verwandelt sich in Licht; unser Licht dagegen kondensiert zu Materie.

Wie man den Feind besiegt
In dieser Welt besiegt das Feinste auch die gröbsten Dinge.
Und da ich dies weiß, übe ich mich in der feinsten Kunst, dem Nicht-Handeln.
LAOTSE, BEGRÜNDER DES TAOISMUS (604-531 V. CHR.)

Das Geheimnis hinter der Macht des Mühelosen liegt in der Struktur des Universums begründet. Alles in dieser Schöpfung ist in Schichten oder Stufen der Manifestation aufgebaut. Uns am nächsten liegt all das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen: Das ist die erste Ebene, die Oberfläche. Aber unter der Oberfläche sind zunehmend feinere, weniger sichtbare Ebenen verborgen. Sie sind nicht direkt greifbar, weniger konkret und schwerer zu erfassen. Sie scheinen stiller und weniger aktiv zu sein.
Aber diese feinen Ebenen sind die Grundlage für die groben, sinnlich erfassbaren Ebenen. Und sie sind in Wahrheit mächtiger, kraftvoller als jene.
Die moderne Quantenphysik hat das eindrucksvoll belegt.
Mit dem bloßen Auge betrachtet, besteht die Welt aus klar abgegrenzten Objekten. Ich sitze auf dem Stuhl, hacke mit den Fingern auf der Tastatur des Computers herum und starre mit den Augen auf die seltsamen Hieroglyphen auf dem Bildschirm, aus denen nach und nach dieser Text entsteht. All das sind klar abgegrenzte Objekte.
Schon als Schüler haben wir gelernt, dass unsere ach so feste Materie – näher betrachtet – gar nicht so solide ist, wie sie sich anfühlt. Die Dinge um uns herum bestehen aus Molekülen, diese wiederum aus Atomen, und die Atome setzen sich aus so genannten subatomaren Teilchen zusammen.
Und auf der Ebene dieser kaum noch zu lokalisierenden, extrem feinen Teilchen geschieht etwas Erstaunliches: Hier löst sich die feste Materie auf. Es ist, als wären wir einer Fata Morgana aufgesessen. Die subatomaren Teilchen, das beweist die Quantenphysik, bestehen nicht aus solider Masse, sondern aus Wellen. Und diese wiederum lassen sich auf noch fundamentalere Energie- oder Potenzialfelder zurückführen.
Kurz: Die Bausteine der Schöpfung sind keine festen Kügelchen, wie wir uns das früher vorgestellt haben. Es sind Phänomene, die Physiker mit Begriffen wie Wellenpakete, „Wavicles“ oder „Solitone“ beschreiben. Und das Feld, das wiederum die Grundlage dieser Wellenpakete bildet, ist ein unbegrenzter Ozean reiner Potenzialität.
Es ist unendliche Kraft, größtmögliche Energie und gleichzeitig tiefe Stille. Es enthält die konzentrierte Intelligenz der Natur. Alle Dynamik, so formuliert es die theoretische Physik, ist in diesem Feld schon in Form virtueller Fluktuationen enthalten.

Jenseits der Physik
Dieses Modell einer geschichteten Schöpfung gilt nicht nur in der Physik; andere Wissenschaftszweige sehen die Welt genauso. Nehmen wir unseren Körper. Auch er ist in Schichten oder Ebenen aufgebaut. Organe bestehen aus Zellen. Zellen besitzen Zellkerne, Membranen und andere Bestandteile. Diese wiederum setzen sich aus Molekülen zusammen, einschließlich der DNS-Stränge, in denen die Baupläne des Körpers gespeichert sind. Ähnliches gilt auch für die Persönlichkeit. Der Körper ist die gröbste, die materielle Ebene unserer individuellen menschlichen Existenz. Feiner sind die Sinne. Feiner noch ist der denkende Geist. Feiner als dieser der unterscheidende Intellekt. Und noch feiner ist das Ich oder das Selbstgefühl – die Instanz, die das Individuum vom Rest des Universums abgrenzt.
Und worauf ruht dies alles? Auf Bewusstsein. Bewusstsein ist die feinste Ebene all unserer menschlichen Erlebens- und Ausdrucksformen. Es ist die Qualität, die alles durchdringt.

Das Grundgesetz
Es ist außerordentlich wichtig, dass wir dieses Konzept verstehen: Das Feine ist die Grundlage des Gröberen, des Greifbaren. Diese Erkenntnis müssen wir fest im Herzen verankern. Denn sie öffnet uns das Tor zu größtmöglicher Energie und Kraft. Das Prinzip ist verblüffend einfach und gleichzeitig von enormer Tragweite:
Die Energie verbirgt sich im Feinen.
Das Feine ist mächtiger als das Grobe. Je feiner, desto kraftvoller.
Dieser Grundsatz gilt überall und ausnahmslos. In allen Bereichen der Schöpfung sind die jeweils feineren, fundamentaleren Ebenen machtvoller und energetischer als die gröberen, für uns sichtbaren Strukturen. Jawohl, das ist die Botschaft. Mit dem Kopf kommt niemand durch die
Wand, auch wenn die Machos dieser Welt uns das vorgaukeln wollen. Nein, wahre Kraft wächst aus dem Feinen, wahre Macht aus dem Diskreten. Hier liegt das Geheimnis allen Erfolgs. Wer dieses Prinzip anwendet – bewusst oder unbewusst –, besitzt den Schlüssel, der alle Türen öffnet.

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