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Der Verfassungsschutz beobachtet Gemeinsamkeiten zwischen Neonazis und Islamisten. Was die Extremisten eint, erklärt Verfassungsschutz-Chef Heinz Fromm im SPIEGEL, ist
ihr antisemitischer Hass auf Israel und alles Jüdische.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...705829,00.html
Kritik an Israel ist etwas anderes. Ich kritisiere den Zionismus und die israelische Politik sowie es Amira Hass tut.
http://die-welt-der-reichen.over-blo...ren/Amira-Hass
Bei einer Reise nach Jerusalem, noch vor dem 6-Tage-Krieg zwischen Israel und Ägypten 1967, schrieb Adamo einen berühmten Text, der das Ereignis in Erinnerung ruft: "Inch' Allah"- So Gott will
Ein übersezter Textausschnitt aus "Inch Allah"
Sehr hoch droben schweben.
Sag', ist dir wirklich nicht bekannt,
daß Kinder um ihr Leben beben,
tagtäglich hier in deinem Land?
Vor den Gefahren warnen Schilder
mit großen Lettern flammend rot.
Bleib steh'n, Maria Magdalena,
der Gang zum Brunnen wär dein Tod ...
Der Text ist heute genauso aktuell wie damals, er hat wirklich nichts an Aussagekraft verloren. Über 40 Jahre sind vergangen und nichts hat sich geändert:
Israel würde mich nicht stören, wenn es sich auf die Grenzen von 1967 zurückzöge und mir eine Chance gäbe, in einem eigenen Staat zu leben", sagt Nidal. Er klingt versöhnlich. mehr....
Man kann für den
Nahen Osten nur noch beten, die Menschen im Nahen Osten finden nicht wirklich zusammen.
Die Fronten sind zu verhärtet.
Erst wenn das Leid unerträglich wird, wird man einsichtig: Müssen noch mehr Kinder sterben, Kinder die man opfert um irgendwann einsichtig zu werden. Weint nicht um mich, weint um euch und eure
Kinder. Jesus Christus
Frieden in Israel wird es erst geben, wenn Israel eine offene,
multikulturelle Gesellschaft wird.
Israel betont, es werde keinen Palästinenserstaat geben, solange die Sicherheit des jüdischen Staates nicht garantiert sei. Obwohl es
in den vergangenen Jahren kaum noch Selbstmordanschläge palästinensischer Terroristen gibt, fühlen sich die Israelis bedroht. Die israelischen Grenzstädte werden immer wieder von Raketen der
radikalislamischen Hamas beschossen. Schlagen diese Geschosse auf israelischer Seite ein, kommt es regelmäßig zu Vergeltungsschlägen auf palästinensischem Gebiet. Die Palästinenser machen
ihrerseits Angriffe durch das israelische Militär geltend. mehr....
In Wahrheit ist eine Einstaatenlösung ebenso wie eine echte
Zweistaatenlösung angesichts Israels Entschlossenheit, ein jüdischer
Staat zu bleiben, nicht möglich. mehr...
Das Hindernis für eine Lösung liegt nicht in der Aufteilung des Lands,
sondern im Zionismus selbst. Solange Israel ein zionistischer Staat
ist, werden seine Führer weder einen Staat noch zwei echte Staaten
zulassen
Jedes Schulkind in Israel lernt, dass das jüdische Volk vor langer,
langer Zeit zweimal (jeweils nach einer Tempelzerstörung) aus “Eretz
Israel” vertrieben wurde. Doch trotz der Deportationen und dem Leben
im Exil hätten die Juden niemals die Hoffnung aufgegeben, in ihr
„gelobtes Land” zurückzukehren, was ihnen ja auch nach 2000 Jahren
gelungen sei.
Selbst in der Israelischen Unabhängigkeitserkärung wird dieser
historische Bezug ausdrücklich erwähnt und er ist ja auch das stärkste
Argument des Zionismus, der das Recht der Juden auf die „Heimkehr”,
auf den Staat Israel als zentrales Thema seiner intensiven
Lobbyarbeit weltweit etabliert hat.
Aber es gibt Historiker, die diesen Mythos nicht nur bezweifeln,
sondern auch Studien betrieben haben um ihn zu widerlegen. Einer davon
ist der in Österreich geborene Shlomo Zand (Sand), Historiker an
der
Universität von Tel Aviv.
Sein Buch „Wann und Wie Wurde das jüdische Volk erfunden? (erschienen
in Hebräisch und Französisch 2008) bringt die Grundlagen der
zionistischen Bewegung natürlich ins Schwanken, ganz zu schweigen von
den politischen Implikationen im so genannten „Nahostkonflikt”: Das
„Existenzrecht” Israels seit 1948 fußt ja auch zu einem erheblichen
Teil auf dem Mythos des Heiligen Landes, in das die Nachkommen der
Diaspora endlich zurückkehren konnten, um ihre „nationale Heimstätte”
(Balfour Declaration) zu beziehen.
Die Vertreibung der Israeliten aus dem gelobten Land sei eigentlich
ein christlicher Mythos, der den Exodus als Bestrafung für die
Ablehnung des Christentums und die Kreuzigung Christi darstellt, sagt
Sand.
„Ich versuchte in Forschungsstudien Material über diese Vertreibung zu
finden, musste aber zu meinem großen Erstaunen feststellen, dass es
keine Literatur dazu gab. Die Römer haben die eroberten Völker nicht
deportiert und hatten auch gar nicht die logistischen Mittel dazu.”
(Was von anderen bestritten wird)
Angesprochen auf die explosive Wirkung dieser Thesen im Hinblick auf
das “Existenzrecht” Israels, sagte Sand, er denke nicht, dass der
historische Mythos des Exils die Quelle der Legitimation seines Lebens
in Israel sei und deshalb fürchte er auch nicht die Zerstörung dieses
Mythos.
„Wir sollten als Basis unserer Existenz hier nicht ein „historisches
Recht” hernehmen, sondern die Bemühung eine offene Gesellschaft
aufzubauen für alle Menschen in Israel, nicht nur für die Juden, damit
unsere Kinder in Frieden leben können. Wenn Israel nicht eine offene,
multikulturelle Gesellschaft wird, haben wir bald einen “Kosovo” in
Galiläa.”
Ohne die Exodus-Geschichte gäbe es wohl den Staat Israel
von heute nicht – und gewiss nicht in Palästina . mehr.....
The Haggadah (Hebrew: הַגָּדָה, "telling") is a Jewish text that sets forth the order of the Passover Seder. Reading the Haggadah at the Seder table is a fulfillment of the Scriptural commandment to each Jew to "tell your son" of the Jewish liberation from slavery in Egypt as described in the Book of Exodus in the Torah. ("And thou shalt tell thy son in that day, saying: It is because of that which the LORD did for me when I came forth out of Egypt.
Viele streng gläubige Juden betrachten den Zionismus als Gefahr für das eigentliche Judentum und anerkennen den Staat Israel nicht. mehr.....
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