Klimawandel

 

wetterbildKlimawandel ist nicht umstritten

EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) ist ein Zusammenschluss einer wachsenden Zahl von Natur-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieuren, Publizisten und Politikern, die die Behauptung eines „menschengemachten Klimawandels“ als naturwissenschaftlich nicht begründbar und daher als Schwindel gegenüber  der Bevölkerung ansehen. EIKE lehnt folglich jegliche „Klimapolitik“ als einen Vorwand ab, Wirtschaft und Bevölkerung zu bevormunden und das Volk durch Abgaben zu belasten.

Klimawandel, was ist Spekulation und was ist die Wahrheit?

Weltweit ungewöhnlich viele Wetterextreme und die Wissenschaftler werden sich nicht einmal einig welchen Einfluss der Mensch auf das Klima hat.

Die meteorlogischen Fakultäten der deutschen wie auch der ausländischen Universitäten haben keine einheitlichen Meinungen dazu. Die Herren Professoren widersprechen, was den Einfluss des Menschen auf das Klima anbetrifft. Einige Fragen sind offenbar nicht wissenschaftlich wasserdicht zu beantworten. Zum Beispiel: Was waren die Ursachen für die Eiszeiten. Durch Bohrungen in Eiskernen weiß man lediglich, dass die letzte Eiszeit sehr plötzlich hereingebrochen sein muss. Etwa innerhalb von 5 Jahren.

Was waren die Ursachen für die Wärmeperioden und deren Folgen für Pflanzen und Tierwelt? Zwischen dem 12. und dem 14. Jahrhundert, also für etwa 200 Jahre, wurden an den Südhängen des Schwarzwaldes, der Vogesen und das Schweizer Jura Orangen und Zitronen angebaut, und die Römer bauten in Schottland Wein von Spitzenqualität an. Ab dem 15. Jahrhundert gab es die "kleine Eiszeit". Für viele Jahre wurde es bitter kalt. Es gibt also keine wissenschaftliche Erklärungen, nur Vermutungen, so die Wissenschaftler. So wird vermutet, dass der Umlauf der Erde um die Sonne möglicherweise von unbekannten Einflüssen gestört wird. Oder dass Vorgänge auf der Sonne, die wir noch nicht kennen, Einfluss auf die Temperaturen auf unserem Planeten haben.Menschlichen Einfluss schätzt Professor Dr. Horst Mahlberg auf maximal 3 % ein.

Wie sollen die Nationen der Welt sich einig werden um zu handeln, geschweige der einzelne Mensch der verunsichert ist, wenn selbst die Wissenschaftler keine einheitliche Meinung dazu haben?

  • Dieser Überblick zeigt es: Das Klima der Erde war einerseits seit Milliarden von Jahren stabil genug, um Leben auf der Erde zu erhalten; andererseits gab es aber Klimaschwankungen, durch die das Leben wohl mehr als einmal auf der Kippe stand. Warum dann also heute die Aufregung um einen Temperaturanstieg von 0,8 Grad? Zum ersten, weil diesmal die natürlichen Gründe wie Erdumlaufbahn, Neigung der Erdachse oder Sonnenaktivität diesen Temperaturanstieg nicht erklären können; dieser Klimawandel wird vom Menschen verursacht (siehe hier). Das bedeutet aber auch: Er ist kein Schicksalsschlag, er wäre vermeidbar.

    Denn zum zweiten zeigt die Klimageschichte, dass es nicht nur wärmer wird, sondern höhere Temperaturen Folgen haben: Zum Beispiel steigt der Meeresspiegel. Und die abrupten Klimawechsel in Grönland während der letzten Eiszeiten etwa machen klar, dass das Klima auch sehr empfindlich reagieren kann: Es gibt “Schalter” im Klimasystem (wie die Änderung von Meeresströmungen), deren Umlegen zur Katastrophe führen kann. Ein Beispiel aus der Klimageschichte: Im Pliozän, vor den Eiszeiten, war es zwei bis drei Grad wärmer als heute, der Meeresspiegel lag 15 bis 25 Meter höher. Damals gab es aber noch keine menschliche Zivilisation mit Millionenstädten an der Küste. Das Leben würde zweifellos auch einen menschengemachten Klimawandel überstehen - die komplexen menschlichen Gesellschaften sind aber sehr viel empfindlicher! Mit den Worten von Leibniz-Preisträger Gerald Haug vom Geoforschungszentrum Potsdam: “Wir sind auf dem Weg zurück ins Pliozän... Die Frage ist: Wollen wir wirklich dorthin?”

    Manche “Klimaskeptiker” (Menschen, die an einen vom Menschen verursachten Klimawandel nicht glauben oder seine Folgen für nicht so schlimm halten) nennen die wechselvolle Klimageschichte als Grund, den Klimawandel nicht als Problem zu sehen. Bei genauem Hinsehen lehrt die Klimageschichte aber das genaue Gegenteil: Klimaänderungen können sich mit großer Geschwindigkeit vollziehen, die heute für die Menschheit katastrophale Folgen hätten. Eigentlich ein gutes Argument dafür, etwas gegen diesen vermeidbaren Klimawandel zu tun... Quellentext

 

Erde in Not: WWF schlägt Alarm!  

Menschheit bräuchte in 20 Jahren zweiten Planeten

Flugzeuge schaden dem Klima gleich mehrfach - neben dem CO2-Ausstoß auch durch Schleierwolken, die sich entlang von Kondensstreifen bilden. Deutsche Forscher haben erstmals ermittelt, wie stark diese die Erderwärmung fördern. mehr....

Flut in Pakistan

Raubbau an den Wäldern des Himalayas

Der Mensch ist selbst schuld an der Flut. Pakistan ist eines der Länder, in denen am meisten abgeholzt wird. Die pakistanische Mafia verdient sehr viel an dem Holz. Wenn der Himalaja einmal abgeholzt ist, kann sich das Wasser natürlich ungehindert ausbreiten. Die Betroffenen, armen Leute, sind dafür nicht verantwortlich, aber die Regierung müsste es ändern.

Naturzerstörung

 

http://www.tagesspiegel.de/images/110202-zaehler/3791534/3.jpg?format=format14Jede Minute werden Waldflächen von der Größe von 35 Fußballfeldern abgeholzt, mahnt der WWF. Um den Passanten diese Zahl vor Augen zu führen, hat die Organisation nach dem Vorbild des Schuldentickers einen "Waldticker" im Berliner Hauptbahnhof installiert.

Der Amazonas-Wald ist der weltgrößte Treibhausgasfilter. Deshalb erscheinen die neuen Daten besonders erschreckend: 2010 wurde mehr als die Hälfte des Regenwaldes von einer schweren Dürre heimgesucht.

 

Forscher warnen vor Reaktionen auf den Klimawandel 

Schockierende Entdeckung in den Ozeane: mehr.... 

Arktis-Klima könnte unwiderruflich gekippt sein

Der Klimawandel nimmt in der Arktis dramatische Ausmaße an:
Die Temperaturen liegen dort zur Zeit so hoch wie noch nie zuvor im Herbst.
Was jetzt in der Arktis geschehe, werde sich auch auf den übrigen Planeten auswirken. Die Auswirkungen des Klimawandels zeigten sich in der Polarregion sehr viel klarer als in anderen Regionen der Erde, erklärte James Overland von der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). Quelle: Stern.de

Malediven wollen wegen Klimawandels gesamte Bevölkerung umsiedeln Steigender Meeresspiegel, Sturmfluten, Tsunamis - weil der Klimawandel die Malediven bedroht, sucht der Präsident des Inselstaates eine neue Heimat für seine Landsleute. Für den Umzug wird bereits gespart. Bleibt nur die Frage: wohin?

Wir müssten den Ausstoß an Treibhausgasen weltweit ab sofort um 60 bis 70 Prozent verringern, sagt Lonnie Thompson, Glaziologe der Ohio State University in den USA. Die Treibhausgase ab sofort um 60 bis 70 Prozent zu verringern wird nicht möglich sein. Die US-Amerikaner sparen keine Energie, der Verbrauch in Indien und China wächst gigantisch. Viele Einsparerfolge durch moderne Technik werden durch Wachstum zunichte gemacht. Immer mehr Menschen fahren heute Auto und fliegen. Immer mehr Menschen verbrauchen mehr Energie und wollen satt werden. Den Ausstoß von Methangas durch Viehzucht und Reisanbau zu reduzieren würde das Hungerproblem weiter verschlimmern. Schon jetzt haben mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit nicht genügend zu essen. Und würden wir weniger Auto fahren und fliegen, würden weniger Autos und Flugzeuge gebaut, Arbeitsplätze gingen verloren, dem Staat fehlte die Mineralölsteuer usw. Unter diesen Voraussetzungen wird es nicht möglich sein den Ausstoß an Treibhausgasen weltweit zu verringern. Das Gegenteil ist die Realität.

Selbst wenn wir die Schwelle zum umkehrbaren Klimawandel schon überschritten haben, werden Ausmaß und Tempo der Veränderungen noch immer davon beeinflusst, was wir in nächster Zukunft tun. Vielleicht aber auch davon, was die Erde tut. Denn ihre Regelkreise und Mechanismen, von denen erst ein winziger Teil erforscht ist, lassen vermuten, dass hinter allem eine überragende Intelligenz steckt. Eine ordnende Kraft, die weit über den Rahmen des menschlichen Ermessens und Berechnens hinausgeht!
Quellentext: P.M. 3/2008 Fragen&Antworten

Wir sind uns vieles nicht mehr bewusst!
Ist die Erde intelligenter als wir?
Sie hat 30 schwere Katastrophen überlebt. Warum?

Die Erde ist ein lebender Organismus der sich selbst heilen kann.

Bedenken wir, durch Bohrungen in Eiskernen weiß man das die letzte Eiszeit sehr plötzlich hereingebrochen sein muss. Etwa innerhalb von 5 Jahren.

Alles kann sich sehr schnell ändern!

Vulkanausbrüche könnten Eiszeit verursachen

Es raucht und dampft im Yellowstone- Nationalpark im Nordwesten der USA.Das ist normal. Doch ungewöhnlich ist das Ausmaß der vulkanischen Aktivitäten, die derzeit gemessen werden. 18 Zentimeter hat sich seit 2004 die Erde angehoben, und die Seen der Regionen haben sich erwärmt: Symptome, die bei den Geologen Stirnrunzeln verursachen.
Denn unter dem Yellowstone- Park döst der größte Vulkan der Welt. Ein Ausbruch wäre die ultimative Katastrophe. Nordamerika würde meterhoch unter Asche versinken, und Rußpartikel würden die Sonne so sehr verdunkeln, dass es auf Erden eisig würde.

 

Satellitenbilder belegen eine dramatische Entwicklung in den Anden: Dort hat sich der Berg Uturuncu auf einer Fläche aufgebläht, die zehnmal so groß ist wie der Bodensee. Forscher vermuten, dass dort ein gigantischer Supervulkan entstanden ist. Im Untergrund strömen große Mengen Magma nach oben. mehr...

 

Wir sind auf dem besten Wege uns selbst zu vernichten !!
»Euer Weg wird die Erde zerstören«, sagt Reuben Kelly, Aborigine-Ältester aus Australien.

Wir Menschen werden wahrscheinlich die ersten sein, die es schaffen, sich selbst auszurotten. Gebietet uns nicht die Vernunft, alles in unserer Macht stehende zu tun, um unsere Selbstauslöschung zu verhindern?

Der Mensch kann das alles ignorieren, doch die Natur hat ihre Naturgesetze.
Die Natur wird es für uns regeln da wir uns nicht einig werden und nichts verändern wollen!!