Klimawandel

Erde in Not: WWF schlägt Alarm! Wir nehmen der Erde so viel weg, dass sie nicht länger in der Lage ist, unsere vertraute und komfortable Umwelt aufrecht zu erhalten!

Der Klimawandel ist in vollem Gang, ganze Erdteile befinden sich im Umbruch!

Arktis-Klima könnte unwiderruflich gekippt sein

Der Klimawandel nimmt in der Arktis dramatische Ausmaße an:
Die Temperaturen liegen dort zur Zeit so hoch wie noch nie zuvor im Herbst.
Was jetzt in der Arktis geschehe, werde sich auch auf den übrigen Planeten auswirken. Die Auswirkungen des Klimawandels zeigten sich in der Polarregion sehr viel klarer als in anderen Regionen der Erde, erklärte James Overland von der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). Quelle: Stern.de

Malediven wollen wegen Klimawandels gesamte Bevölkerung umsiedeln Steigender Meeresspiegel, Sturmfluten, Tsunamis - weil der Klimawandel die Malediven bedroht, sucht der Präsident des Inselstaates eine neue Heimat für seine Landsleute. Für den Umzug wird bereits gespart. Bleibt nur die Frage: wohin?

Treibhaus Erde 

Klimawandel in Deutschland. Müssen wir in Zukunft mit Extremen leben: Bitter kalte Winter mit Schneechaos, Rekordhitze im Sommer, kaum ein Frühjahr mehr, dafür immer öfter Gewitter, Tornados und Hochwasser? Was ist los mit dem Wetter? Was können wir tun? Und: Sind wir selber Schuld? Nimmt die Natur jetzt Rache an der Menschheit? Und die Furcht wächst: Ist die Klima-Katastrophe noch zu verhindern? mehr....

Wir müssten den Ausstoß an Treibhausgasen weltweit ab sofort um 60 bis 70 Prozent verringern, sagt Lonnie Thompson, Glaziologe der Ohio State University in den USA. Die Treibhausgase ab sofort um 60 bis 70 Prozent zu verringern wird nicht möglich sein. Die US-Amerikaner sparen keine Energie, der Verbrauch in Indien und China wächst gigantisch. Viele Einsparerfolge durch moderne Technik werden durch Wachstum zunichte gemacht. Immer mehr Menschen fahren heute Auto und fliegen. Immer mehr Menschen verbrauchen mehr Energie und wollen satt werden. Den Ausstoß von Methangas durch Viehzucht und Reisanbau zu reduzieren würde das Hungerproblem weiter verschlimmern. Schon jetzt haben mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit nicht genügend zu essen. Und würden wir weniger Auto fahren und fliegen, würden weniger Autos und Flugzeuge gebaut, Arbeitsplätze gingen verloren, dem Staat fehlte die Mineralölsteuer usw. Unter diesen Voraussetzungen wird es nicht möglich sein den Ausstoß an Treibhausgasen weltweit zu verringern. Das Gegenteil ist die Realität.

Weltweit ungewöhnlich viele Wetterextreme und die Wissenschaftler werden sich nicht einmal einig welchen Einfluss der Mensch auf das Klima hat.

Die meteorlogischen Fakultäten der deutschen wie auch der ausländischen Universitäten haben keine einheitlichen Meinungen dazu. Die Herren Professoren widersprechen, was den Einfluss des Menschen auf das Klima anbetrifft. Einige Fragen sind offenbar nicht wissenschaftlich wasserdicht zu beantworten. Zum Beispiel: Was waren die Ursachen für die Eiszeiten. Durch Bohrungen in Eiskernen weiß man lediglich, dass die letzte Eiszeit sehr plötzlich hereingebrochen sein muss. Etwa innerhalb von 5 Jahren.

Was waren die Ursachen für die Wärmeperioden und deren Folgen für Pflanzen und Tierwelt? Zwischen dem 12. und dem 14. Jahrhundert, also für etwa 200 Jahre, wurden an den Südhängen des Schwarzwaldes, der Vogesen und das Schweizer Jura Orangen und Zitronen angebaut, und die Römer bauten in Schottland Wein von Spitzenqualität an. Ab dem 15. Jahrhundert gab es die "kleine Eiszeit". Für viele Jahre wurde es bitter kalt. Es gibt also keine wissenschaftliche Erklärungen, nur Vermutungen, so die Wissenschaftler. So wird vermutet, dass der Umlauf der Erde um die Sonne möglicherweise von unbekannten Einflüssen gestört wird. Oder dass Vorgänge auf der Sonne, die wir noch nicht kennen, Einfluss auf die Temperaturen auf unserem Planeten haben.Menschlichen Einfluss schätzt Professor Dr. Horst Mahlberg auf maximal 3 % ein.

  • Der "politische Schwindel" mit dem angeblich
    vom menschen-gemachten CO2-Klimawandel funktioniert. mehr....

Wie sollen die Nationen der Welt sich einig werden um zu handeln, geschweige der einzelne Mensch der verunsichert ist, wenn selbst die Wissenschaftler keine einheitliche Meinung dazu haben.

Selbst wenn wir die Schwelle zum umkehrbaren Klimawandel schon überschritten haben, werden Ausmaß und Tempo der Veränderungen noch immer davon beeinflusst, was wir in nächster Zukunft tun. Vielleicht aber auch davon, was die Erde tut. Denn ihre Regelkreise und Mechanismen, von denen erst ein winziger Teil erforscht ist, lassen vermuten, dass hinter allem eine überragende Intelligenz steckt. Eine ordnende Kraft, die weit über den Rahmen des menschlichen Ermessens und Berechnens hinausgeht!
Quellentext: P.M. 3/2008 Fragen&Antworten

Wir sind uns vieles nicht mehr bewusst!
Ist die Erde intelligenter als wir?
Sie hat 30 schwere Katastrophen überlebt. Warum?

Die Erde ist ein lebender Organismus der sich selbst heilen kann.

Milliarden von Menschen werden die Naturereignisse die auf uns zukommen nicht überleben, was uns immer noch nicht bewusst ist. 


Bedenken wir, durch Bohrungen in Eiskernen weiß man das die letzte Eiszeit sehr plötzlich hereingebrochen sein muss. Etwa innerhalb von 5 Jahren.

Alles kann sich sehr schnell ändern!

Vulkanausbrüche könnten Eiszeit verursachen

Es raucht und dampft im Yellowstone- Nationalpark im Nordwesten der USA.

Das ist normal. Doch ungewöhnlich ist das Ausmaß der vulkanischen Aktivitäten, die derzeit gemessen werden. 18 Zentimeter hat sich seit 2004 die Erde angehoben, und die Seen der Regionen haben sich erwärmt: Symptome, die bei den Geologen Stirnrunzeln verursachen.

Denn unter dem Yellowstone- Park döst der größte Vulkan der Welt. Ein Ausbruch wäre die ultimative Katastrophe. Nordamerika würde meterhoch unter Asche versinken, und Rußpartikel würden die Sonne so sehr verdunkeln, dass es auf Erden eisig würde.

  • Keiner weiß, ob und wann es geschehen wird, trotzdem sollte es uns eine Warnung sein!

 

Gen, Zelle und Planet

Die Hauptverbindung zwischen der Biochemie und dem Gen einerseits und Gaia und der Planetenmedizin anderseits liegt in den Eigenschaften einiger einfacherer Moleküle, die in lebenden Zellen vorkommen. Die DNS ist eine aufregende und wichtige Verbindung, doch hängt sie hinsichtlich ihrer Aktivität und Replikation von anderen Molekühlen und Strukturen ab. Am wichtigsten sind dabei die spezielle, aber überall auftretenden Strukturen der Zellmembranen. Sie werden von Kräften zusammengehalten, die so schwach sind wie die, welche eine Seifenblase bilden.

Die Physiker wissen, dass die mikroskopischen Eigenschaften der Atome und ihrer Bestandteile mit den großräumigen Eigenschaften des Weltalls in Verbindung stehen. Die Evolution des Universums, der Galaxien, der Sterne und ihrer Planeten hängt ganz von den Eigenschaften der betreffenden Atome ab. Über die Lebensdauer der Atome (und damit auch der Planeten, Sterne und Galaxien) entscheidet die schwache Kernkraft. Wir bezeichnen sie als <<schwach>>, weil die anderen Kernkräfte sehr viel stärker sind. Die schwache Kernkraft bestimmt zum Beispiel die Geschwindigkeit des radioaktiven Zerfalls eines Elements. Feste Materie kann nur deswegen existieren, weil die schwache Kernkraft immerhin so stark ist, dass sie den radioaktiven Zerfall von Atomkernen verhindert.

In ähnlicher Weise werden die Membranen lebender Zellen von schwachen intermolekularen Kräften zusammengehalten, die wir auch als Van der Waalssche Bindungskräfte bezeichnen.

Würden sich die Umweltbedingungen des Planeten verändern, (was heute der Fall ist) so könnten diese schwachen Kräfte die Moleküle der Zellmembranen nicht mehr länger zusammenhalten, und das Leben würde verschwinden.

Die Molekularbiologen müssen erst von ihrer reduktionistischen Sicht des Lebens (isolierte Betrachtung von Einzelelementen ohne ihre Verflechtung in einem Ganzen) Abstand nehmen, um zu erkennen, dass die aufregenden Eigenschaften der DNS über die schwachen Kräfte der Biochemie, welche die Zellmembranen aller Lebewesen erhalten, mit der Eigenschaft der Erde im Großen verbunden ist. Quelle: Professor James Lovelock

 

 

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